20 Jahre/let a-ZONE
mit / z
Armin Guerino - Eröffnung Skulptur: „Die Vermessung des Anthropozäns / Merilo antropocena“ im „Labyrinth der getanen Arbeit - Labirint opravljenega dela“
Maja Haderlap - Schon bei der „Ausrufung“ der a-Zone 2006 gab Maja Haderlap auf der Heutenne Lese-Kostproben über ihre Großmutter und gab somit den Zuhörern einen Vorgeschmack auf den 2011 veröffentlichen Erfolgs-Roman „Engel des Vergessens“.
Diesmal liest Maja Haderlap aus ihren aktuellen Texten.
Klakradl - Unter dem Motto: Beim singen in der a-ZONE am Vinkl-Hof kommen die Leut` zamm - und dann bleiben sie auch beinander - voraussichtlich bis der Morgen anbricht …?
Julia Stolba - Die Ausstellung Jelkas Traces‘. Making of a Graphic Novel ist der künstlerische Teil von Julia Stolbas Promotion „Das dissoziative Archiv. Von Partisan:innen, Geistern und Affekten im Museum Peršman-Hof“ an der HFBK Hamburg.
Die Ausstellung zeigt den Entstehungsprozess der Graphic Novel und die Archivarbeit, die dem Projekt zu Grunde liegt.
Herwig Turk - Mit der Installation von alten Fenstern erzeugt Herwig Turk eine Zone, die zwischen Innen- und Aussenraum angesiedelt ist. Die Fenster aus den 1950er Jahren werden vom Künstler besetzt mit Versatzstücken aus geografischen, ökologischen, biografischen, historischen und kulturellen Zusammenhängen, die konkrete Bezüge zur Pecnik-Wiese herstellen. Die Fenster lenken und schärfen den Blick auf das Dahinterliegende und ermöglichen unterschiedliche Lesearten …
Die Installation war zuletzt 2022 im Rahmen der „Operation Pecnik-Wiese / operacija Pecnikov travnik“ auf der Pecnik-Wiese zu sehen.
u.a.
Angebot
30. August 2026: Performance Brunch - HERZSPINDEL - SRCNA VRTILJKA
PROGRAMM
In entspannter Atmosphäre kann das Publikum sich 3-4 Stücke Kunst sowie zahlreiche Gaumenschmankerl auf der Zunge zergehen lassen. Die ZuschauerInnen erleben dieses Format in Bewegung, werden von einem Platz zum nächsten geführt, von Beitrag zu Beitrag, über Wiesen und Wege, auf der Suche nach neuen Perspektiven und Eindrücken. Das Format weicht von der Erwartung ab, welche die Situation “Theater” im Publikum weckt. Es ist ein intimer Rahmen, in dem sich die Gruppe von Zuschauenden bewegt. Der Umgang mit dem Publikum ist niederschwellig und einladend, was Vertrauen gibt, mit Vertrautheit spielt und die Barrieren des Theaters aufzuweichen sucht.
Diesmal gestalten das Programm: Tonc Feinig, Zdravko Haderlap, Ramona Kasheer, Anne Bennent, Filip Löbl, Esther Strauss
In entspannter Atmosphäre kann das Publikum sich 3-4 Stücke Kunst sowie zahlreiche Gaumenschmankerl auf der Zunge zergehen lassen. Die ZuschauerInnen erleben dieses Format in Bewegung, werden von einem Platz zum nächsten geführt, von Beitrag zu Beitrag, über Wiesen und Wege, auf der Suche nach neuen Perspektiven und Eindrücken. Das Format weicht von der Erwartung ab, welche die Situation “Theater” im Publikum weckt. Es ist ein intimer Rahmen, in dem sich die Gruppe von Zuschauenden bewegt. Der Umgang mit dem Publikum ist niederschwellig und einladend, was Vertrauen gibt, mit Vertrautheit spielt und die Barrieren des Theaters aufzuweichen sucht.
Diesmal gestalten das Programm: Tonc Feinig, Zdravko Haderlap, Ramona Kasheer, Anne Bennent, Filip Löbl, Esther Strauss
ARCHIV
2025: PERFORMANCE BRUNCH - SCHNUATLN - ZMEDENO
# world music made in Kärnten
Performance: Duo KLAK
Seit 15 Jahren machen Stefan Kollmann und Markus Fellner nun schon als duo klak gemeinsame Sache. Ihre musikalisch aufregende und kreative Art zu musizieren hat das Duo aus Kärnten international viel herumgebracht von Spanien, Algerien, Shanghai bis nach Sibirien. In ihrer Musik bedienen sich die beiden aus den unterschiedlichsten Richtungen und verweben die Elemente in scheinbarer Leichtigkeit miteinander um so etwas Neues und Ureigenes zu schaffen.
# ABOUT HOME – Dialogspiel von Teresa Distelberger
Anleitung: Regina Picker
Es wird viel von Heimat gesprochen – doch: Was bedeutet es für jede*n von uns wirklich, sich „daheim“ zu fühlen? Wie fühlt es sich an, hier schon jahrelang zu leben und gleichzeitig immer (noch) als „fremd“ angesehen zu werden? Welches Heimatgefühl entwickeln Menschen, die aufgrund ihrer Gender-Identität ausgegrenzt werden? Wie wirkt es sich heute noch aus, wenn die eigenen (Groß)-Eltern Nazis bzw. Mitläufer*innen waren? Oder wenn sie einst hier ihr Zuhause hatten und dann fliehen mussten? Wie geht das überhaupt, sich an einem Ort (wieder) zu beheimaten, wenn der Ortswechsel freiwillig oder erzwungen war? Können wir auch viele Heimaten gleichzeitig haben? Oder ist Heimat immer da, wo unsere Füße gerade den Boden berühren?
# TRIBUTE to ERIKA GANGL und der neue Tanz
Hg.: Andrea Amort, Tanja Brandmayr, Gerlinde Roidinger
Buchpräsentation: Andrea Amort (angeddacht)
Die im Hollitzer Verlag, Wien erschienene künstlerisch-wissenschaftliche Publikation dokumentiert das innovative Schaffen der Tänzerin, Choreografin und Pädagogin Erika Gangl (Linz 1939 – ebd. 2000) und schließt damit eine Forschungslücke der österreichischen Tanzmoderne.
Die Tribute-Abende, die beim Festival ImPulsTanz in Wien starteten, beinhalten musikalisch-choreografische Performances, die das künstlerische Vermächtnis von Erika Gangl und dem Komponisten Alfred Peschek thematisieren.
# BRUCH-STÜCK
MUSIK UND TANZ, Uraufführung
Choreografische Anleitung: Marina Koraiman
Choreografische Mitarbeit und Tanz: Rebekka Pichler
Vertikalharmonika: Günther Gessert
Als Basis erzählen Ganglsche Bewegungsprinzipien in verdichteter Form über das Verhältnis von Tänzer, Ausdruck und Raum. Im freien Spiel der Vorgabe entwickelt die Tänzerin Rebekka Pichler ihre individuelle Interpretation und eröffnet damit einen neuen Bedeutungshorizont. (Marina Koraiman)
Die Vertikal-Harmonika ist eine nach kriegsbedingter Flucht knapp vor dem Untergang bewahrte Ziehharmonika. Ihr Alter von 80 Jahren hat klanglich ihre Spuren hinterlassen. Nach radikalem Umbau offenbart sich ein energetisches, eigenwilliges, atmendes Wesen, das auch in den Verlauf der Zeit einzugreifen versteht. (Günther Gessert)
# world music made in Kärnten
Performance: Duo KLAK
Seit 15 Jahren machen Stefan Kollmann und Markus Fellner nun schon als duo klak gemeinsame Sache. Ihre musikalisch aufregende und kreative Art zu musizieren hat das Duo aus Kärnten international viel herumgebracht von Spanien, Algerien, Shanghai bis nach Sibirien. In ihrer Musik bedienen sich die beiden aus den unterschiedlichsten Richtungen und verweben die Elemente in scheinbarer Leichtigkeit miteinander um so etwas Neues und Ureigenes zu schaffen.
# ABOUT HOME – Dialogspiel von Teresa Distelberger
Anleitung: Regina Picker
Es wird viel von Heimat gesprochen – doch: Was bedeutet es für jede*n von uns wirklich, sich „daheim“ zu fühlen? Wie fühlt es sich an, hier schon jahrelang zu leben und gleichzeitig immer (noch) als „fremd“ angesehen zu werden? Welches Heimatgefühl entwickeln Menschen, die aufgrund ihrer Gender-Identität ausgegrenzt werden? Wie wirkt es sich heute noch aus, wenn die eigenen (Groß)-Eltern Nazis bzw. Mitläufer*innen waren? Oder wenn sie einst hier ihr Zuhause hatten und dann fliehen mussten? Wie geht das überhaupt, sich an einem Ort (wieder) zu beheimaten, wenn der Ortswechsel freiwillig oder erzwungen war? Können wir auch viele Heimaten gleichzeitig haben? Oder ist Heimat immer da, wo unsere Füße gerade den Boden berühren?
# TRIBUTE to ERIKA GANGL und der neue Tanz
Hg.: Andrea Amort, Tanja Brandmayr, Gerlinde Roidinger
Buchpräsentation: Andrea Amort (angeddacht)
Die im Hollitzer Verlag, Wien erschienene künstlerisch-wissenschaftliche Publikation dokumentiert das innovative Schaffen der Tänzerin, Choreografin und Pädagogin Erika Gangl (Linz 1939 – ebd. 2000) und schließt damit eine Forschungslücke der österreichischen Tanzmoderne.
Die Tribute-Abende, die beim Festival ImPulsTanz in Wien starteten, beinhalten musikalisch-choreografische Performances, die das künstlerische Vermächtnis von Erika Gangl und dem Komponisten Alfred Peschek thematisieren.
# BRUCH-STÜCK
MUSIK UND TANZ, Uraufführung
Choreografische Anleitung: Marina Koraiman
Choreografische Mitarbeit und Tanz: Rebekka Pichler
Vertikalharmonika: Günther Gessert
Als Basis erzählen Ganglsche Bewegungsprinzipien in verdichteter Form über das Verhältnis von Tänzer, Ausdruck und Raum. Im freien Spiel der Vorgabe entwickelt die Tänzerin Rebekka Pichler ihre individuelle Interpretation und eröffnet damit einen neuen Bedeutungshorizont. (Marina Koraiman)
Die Vertikal-Harmonika ist eine nach kriegsbedingter Flucht knapp vor dem Untergang bewahrte Ziehharmonika. Ihr Alter von 80 Jahren hat klanglich ihre Spuren hinterlassen. Nach radikalem Umbau offenbart sich ein energetisches, eigenwilliges, atmendes Wesen, das auch in den Verlauf der Zeit einzugreifen versteht. (Günther Gessert)
2024: „tterrittorrio“ Eroberung – Gestaltung – Naturwerdung / Osvajanje – oblikovanje – postajanje narave
Im Rahmen des Projektes graben//LANDSCHAFT//lesen PHASE IV untersuchte das interdisziplinäre KünstlerInnenkollektiv Kopp23 den Gastaufenthalt der menschlichen Spezies auf natürlichem Terrain. In einer Performance voll Poesie und Komik wurde das Territorium der Pecnik - Wiese erobert, ermessen und schlussendlich verlassen. Eine Auseinandersetzung mit Gebietsanspruch und Vergänglichkeit, in der Musik, Tanz, Text und Textildesign fließend ineinandergreifen.
mit: Birgit Radeschnig, Nicole Radeschnig, Mathias Krispin Bucher, Stefan Feinig, Martina Rösler, Stephanie Klaura;
Projekt: društvo a-ZONE v kooperaciji z Kopp23 & MMKK
www.landschaftlesen.net ali www.haderlap.at
mit: Birgit Radeschnig, Nicole Radeschnig, Mathias Krispin Bucher, Stefan Feinig, Martina Rösler, Stephanie Klaura;
Projekt: društvo a-ZONE v kooperaciji z Kopp23 & MMKK
www.landschaftlesen.net ali www.haderlap.at
2023: „HEY, HAY! / Zdravo, seno!“
Tanz: Anna Possarnig & Jerca Rožnik Novak
Sound: Marko Sulz & Martin Unterlechner
Die zehn tägige Residenz war eine Zusammenarbeit zwischen slowenischen und österreichischen KünstlerInnen. Mit der Idee der gemeinsamen geografischen Wurzeln, der kulturellen Überschneidung und der Ähnlichkeiten des gemeinsamen Raums über nationale Grenzen hinweg tauchen Anna und Jerca in Kindheitserinnerungen und kollektives Bewusstsein ein, um Mythen rund um das „Land“ aufzudecken.
Kooperation: CCB, FLOTA & a-ZONE
Aki Traar - elektroakustisches Live-Konzert
verwendet digitale Bearbeitungsprozesse, um aufgenommene Klänge und Geräusche in mitreißende Klangwelten zu verwandeln. Zusammen mit modernen Beats entstanden reiche Klangwolken und feine Texturen. Diesmal zeigte er seine erste Ausschnitte des neuen Albums „Hound“ und Arbeiten, in denen Aufnahmen des slow. Chors Danica aus St. Primus sowie Naturgeräusche in zeitgenössische Eigenkompositionen transformiert werden.
Sound: Marko Sulz & Martin Unterlechner
Die zehn tägige Residenz war eine Zusammenarbeit zwischen slowenischen und österreichischen KünstlerInnen. Mit der Idee der gemeinsamen geografischen Wurzeln, der kulturellen Überschneidung und der Ähnlichkeiten des gemeinsamen Raums über nationale Grenzen hinweg tauchen Anna und Jerca in Kindheitserinnerungen und kollektives Bewusstsein ein, um Mythen rund um das „Land“ aufzudecken.
Kooperation: CCB, FLOTA & a-ZONE
Aki Traar - elektroakustisches Live-Konzert
verwendet digitale Bearbeitungsprozesse, um aufgenommene Klänge und Geräusche in mitreißende Klangwelten zu verwandeln. Zusammen mit modernen Beats entstanden reiche Klangwolken und feine Texturen. Diesmal zeigte er seine erste Ausschnitte des neuen Albums „Hound“ und Arbeiten, in denen Aufnahmen des slow. Chors Danica aus St. Primus sowie Naturgeräusche in zeitgenössische Eigenkompositionen transformiert werden.
2022: Die Zeiten der Urhrmacher*in / Casi urarja - Multimediale Intervention über die ZEIT
Im Sommer 2022 ging die multimediale künstlerische Reflexion der Einheit des Zersprengten in der momentanen ZEIT nach, verbunden mit dem Versuch, ein Bild der Ganzheit zu gestalten. Als Grundlage für die Bespielung des Monuments "Labyrinth der getanen Arbeit / Labirint opravljenega dela" in der a-ZONE und seines landschaftlichen Umfeldes diente das „Wörterbuch der Winde“, ein literarisches Essay von Ivetta Gerasimchuk. Die zerborstene Homogenität der vierzehn literarischen Bilder des Essays wurden auf sieben Projektionsflächen in freier Landschaft um das Monument multimedial in Szene gesetzt.
Text & Inszenierung: Zdravko Haderlap
Der oftmals dadaistisch anmutende Diskurs zweier fiktiver philosophischer Schulen über die „ZEIT“ war eine Kooperation zwischen dem Künstlerkollektiv STACHEL© und der a-ZONE.
Text & Inszenierung: Zdravko Haderlap
Der oftmals dadaistisch anmutende Diskurs zweier fiktiver philosophischer Schulen über die „ZEIT“ war eine Kooperation zwischen dem Künstlerkollektiv STACHEL© und der a-ZONE.
2021: ZORNKRAUT / DENAR IN RIT SE MORA SKRIT
Choreografisches Theater von Zdravko Haderlap, frei nach lyrischen Texten von Maja Haderlap
Eine Kooperation zwischen Verein Lepenska šola & a-ZONE im Rahmen CARINTHIja - 100 Jahre Kärntner Volksabstimmung;
Eine Kooperation zwischen Verein Lepenska šola & a-ZONE im Rahmen CARINTHIja - 100 Jahre Kärntner Volksabstimmung;
































